martes, 30 de septiembre de 2014

Beethoven. Sinfonía nº 9 'Coral'


O Freunde, nicht diese Toene!
Sondern lasst uns angenehmere
anstimmen und freundenvollere!

Freude, schoener Goetterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische dein Heiligtum!
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen werden Brueder,
Wo dein sanfter Fluegel weilt.
Wem der grosse Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu sein,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seine Jubel ein!
Ja - wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer's nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!
Freude trinken alle Wesen
An den Bruesten der Natur,
Alle Guten, alle Boesen
Folgen ihre Rosenspur.
Kuesse gab sie uns und Reben,
Einen Freund, geprueft im Tod,
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott.
Froh, wie seine Sonnen fliegen
Durch das Himmels praecht'gen Plan,
Laufet, Brueder, eure Bahn,
Freudig wie ein Held zum Siegen.
Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brueder - ueberm Sternenzelt
Muss ein lieber Vater wohnen.
Ihr stuerzt nieder, Millionen?
Ahnest du den Schoepfer, Welt?
Such ihn ueberm Sternenzelt,
Ueber Sternen muss er wohnen.
¡Oh, amigos, no con esos acentos!
¡Entonemos cantos placenteros
y plenos de alegría!

¡Alegría, hermosa chispa de los dioses
hija del Elíseo!
¡Ebrios de ardor penetramos,
diosa celeste, en tu santuario!
Tu hechizo vuelve a unir
lo que el mundo había separado,
todos los hombres se vuelven hermanos
allí donde se posa tu ala suave.
Quien haya alcanzado la fortuna
de poseer la amistad de un amigo, quien
haya conquistado a una mujer deleitable
una su júbilo al nuestro.
Sí, quien pueda llamar suya aunque
sólo sea a un alma sobre la Tierra
Y quien no pueda hacerlo,
que se aleje llorando de esta hermandad.
Todos los seres beben la alegría
en el seno de la naturaleza,
todos, los buenos y los malos,
siguen su camino de rosas.
Nos dio ósculos y pámpanos
y un fiel amigo hasta la muerte.
Al gusano se le concedió placer
y al querubín estar ante Dios.
Gozosos, como los astros que recorren
los grandiosos espacios celestes,
transitad, hermanos,
por vuestro camino, alegremente,
como el héroe hacia la victoria.
¡Abrazaos, criaturas innumerables!
¡Que ese beso alcance al mundo entero!
¡Hermanos!, sobre la bóveda estrellada
tiene que vivir un Padre amoroso.
¿No vislumbras, oh mundo, a tu Creador?
Búscalo sobre la bóveda estrellada.
Allí, sobre las estrellas, debe vivir.

jueves, 25 de septiembre de 2014

Wagner. Das Rheingold, Escena Primera

Cuadro I

Tres ninfas custodian el oro situado en el fondo del río Rin. El enano Alberich (un nibelungo) lo roba y fabrica con él un anillo mágico.

El dios Wotan (Odín), ha ordenado a dos gigantes que levanten un castillo. Les dará como premio a Freia, la Diosa de la Juventud, pero ésta se niega. Entonces Wotan, de acuerdo con Loge (el semidios del Fuego), decide apoderarse del oro acumulado por Alberich para ofrecérselo a los gigantes en lugar de Freia.

Mientras tanto Alberich ha adquirido un yelmo mágico que le permite hacerse invisible o transformarse en diversos animales. Mediante una artimaña Wotan lo apresa y se hace con el anillo. Alberich pone una maldición sobre todo aquél que desee el anillo.

Los gigantes, Fassolt y Fafner, reclaman el anillo para liberar a Freia. Wotan se ve forzado a entregárselo tras la intercesión de Erda, la Diosa de la Tierra. Uno de los gigantes mata al otro y huye con el oro y el anillo. Finalmente Wotan y otros dioses entran triunfalmente en la fortaleza mágica (Walhalla). En la última escena las ninfas lamentan la pérdida del oro. Loge, quien no puede entrar a Walhalla por ser sólo un semidios, se burla tanto de ellas como de los dioses y anuncia su caída futura.

Wagner. Das Rheingold, Preludio


VORSPIEL
PRELUDIO

Wagner. Das Rheingold, Weia! Waga!


ERSTE SZENE

WOGLINDE
Weia! Waga!
Woge, du Welle,
walle zur Wiege!
Wagalaweia!
Wallala, weiala weia!

WELLGUNDE
Woglinde, wachst du allein?

WOGLINDE
Mit Wellgunde wär' ich
zu zwei.

WELLGUNDE
Laß sehn,
wie du wachst!

WOGLINDE
Sicher vor dir!

FLOSSHILDE
Heiaha weia!
Wildes Geschwister!

WELLGUNDE
Flosshilde, schwimm'!
Woglinde flieht:
hilf mir die Fließende fangen!

FLOSSHILDE
Des Goldes Schlaf
hütet ihr schlecht!
Besser bewacht
des schlummernden Bett,
sonst büßt ihr beide das Spiel!
ESCENA PRIMERA

WOGLINDE
Weia! Waga!
¡Tú ola, vaga por el río!
¡Déjate llevar por el aire
hasta tu cuna!
¡Wagala weia! ¡Wallala, weiala!

WELLGUNDE
Woglinde, ¿estás de guardia tú sola?

WOGLINDE
Si Wellgunde se queda,
ya seremos dos.

WELLGUNDE
Déjame ver
como mantienes la guardia.

WOGLINDE
¡A salvo de ti!

FLOSSHILDE
¡Heiaha, weia!
¡Vosotras alocadas hermanas!

WELLGUNDE
¡Nada, Flosshilde!
¡Woglinde se escapa!
¡Ayúdame a atraparla!

FLOSSHILDE
No guardáis muy bien
el oro durmiente;
vigilad mejor
el lecho del que duerme
o os arrepentiréis de vuestro juego.

Wagner. Das Rheingold, Hehe! Ihr Nicker!


ALBERICH
Hehe! Ihr Nicker!
Wie seid ihr niedlich,
neidliches Volk!
Aus Nibelheims Nacht
naht' ich mich gern,
neigtet ihr euch zu mir!

WOGLINDE
Hei! Wer ist dort?

WELLGUNDE
Es dämmert und ruft!

FLOSSHILDE
Lugt, wer uns belauscht!

WOGLINDE, WELLGUNDE
Pfui! Der Garstige!

FLOSSHILDE
Hütet das Gold!
Vater warnte
vor solchem Feind.

ALBERICH
Ihr, da oben!

DIE DREI RHEINTÖCHTER
Was willst du dort unten?

ALBERICH
Stör' ich eu'r Spiel,
wenn staunend ich still hier steh'?
Tauchtet ihr nieder,
mit euch tollte
und neckte der Niblung sich gern!

WOGLINDE
Mit uns will er spielen?

WELLGUNDE
Ist ihm das Spott?

ALBERICH
Wie scheint im Schimmer
ihr hell und schön!
Wie gern umschlänge
der Schlanken eine mein Arm,
schlüpfte hold sie herab!

FLOSSHILDE
Nun lach' ich der Furcht:
der Feind ist verliebt!

WELLGUNDE
Der lüsterne Kauz!

WOGLINDE
Laßt ihn uns kennen!

ALBERICH
Die neigt sich herab.

WOGLINDE
Nun nahe dich mir!
ALBERICO
¡He, he, Ninfas!
¡Qué bonitas sois,
deseables criaturas!
Me acercaría a vosotras
desde la noche de Nibelheim,
si fuerais amables conmigo.

WOGLINDE
¡Hei! ¿Quién anda ahí?

FLOSSHILDE
Ha oscurecido, y alguien nos llama.

WELLGUNDE
¡Mirad quién nos está escuchando!

WOGLINDE; WELLGUNDE
¡Pfui! ¡Qué horrible!

FLOSSHILDE
¡Guardad el oro!
Padre ya no avisó
de tal enemigo.

ALBERICO
¡Vosotras! ¡allá arriba!

LAS TRES HIJAS DEL RIN
¿Y tú qué quieres, allá abajo?

ALBERICO
¿Os interrumpo vuestro juego
si me quedo aquí en silencio?
Si bajarais un poco podríamos jugar,
y eso sería suficiente diversión
para un Nibelungo.

WOGLINDE
¿Quiere jugar con nosotras?

WELLGUNDE
¿Estará burlándose?

ALBERICO
¡Qué relucientes y rubias
os hace esta luz!
¡Cómo me gustaría abrazar
a una de vosotras, sílfides,
si vinierais hasta aquí abajo!

FLOSSHILDE
¡Ahora me río de mi propio miedo!
¡Nuestro enemigo está enamorado!

WELLGUNDE
¡Será indecente esta cabra vieja!

WOGLINDE
Le daremos una lección.

ALBERICO
¡Baja ya!

WOGLINDE
Acércate a mí.

miércoles, 24 de septiembre de 2014

Wagner. Das Rheingold, Garstig glatter glitschiger Glimmer!


ALBERICH
Garstig glatter
glitschiger Glimmer!
Wie gleit' ich aus!
Mit Händen und Füßen
nicht fasse noch halt' ich
das schlecke Geschlüpfer!
Feuchtes Naß
füllt mir die Nase...
verfluchtes Niesen!

WOGLINDE
Prustend naht
meines Freiers Pracht!

ALBERICH
Mein Friedel sei,
du fräuliches Kind!

WOGLINDE
Willst du mich frei'n,
so freie mich hier!

ALBERICH
O weh! Du entweichst?
Komm' doch wieder!
Schwer ward mir,
was so leicht du erschwingst.

WOGLINDE
Steig' nur zu Grund,
da greifst du mich sicher!

ALBERICH
Wohl besser da unten!

WOGLINDE
Nun aber nach oben!

WELLGUNDE, FLOSSHILDE
Hahahahaha!

ALBERICH
Wie fang' ich im Sprung
den spröden Fisch?
Warte, du Falsche!

WELLGUNDE
Heia, du Holder!
Hörst du mich nicht?

ALBERICH
Rufst du nach mir?

WELLGUNDE
Ich rate dir wohl:
zu mir wende dich,
Woglinde meide!

ALBERICH
Viel schöner bist du
als jene Scheue,
die minder gleißend
und gar zu glatt...
Nur tiefer tauche,
willst du mir taugen.

WELLGUNDE
Bin nun ich dir nah?

ALBERICH
Noch nicht genug!
Die schlanken Arme
schlinge um mich,
daß ich den Nacken
dir neckend betaste,
mit schmeichelnder Brunst
an die schwellende Brust
mich dir schmiege.

WELLGUNDE
Bist du verliebt
und lüstern nach Minne,
laß sehn, du Schöner,
wie bist du zu schau'n?
Pfui! Du haariger,
höckriger Geck!
Schwarzes,
schwieliges Schwefelgezwerg!
Such' dir ein Friedel,
dem du gefällst!

ALBERICH
Gefall' ich dir nicht,
dich fass' ich doch fest!

WELLGUNDE
Nur fest,
sonst fließ ich dir fort!

WOGLINDE, FLOSSHILDE
Hahahahaha!

ALBERICH
Falsches Kind!
Kalter, grätiger Fisch!
Schein' ich nicht schön dir,
niedlich und neckisch,
glatt und glau...
hei, so buhle mit Aalen,
ist dir eklig mein Balg!

FLOSSHILDE
Was zankst du, Alp?
Schon so verzagt?
Du freitest um zwei:
frügst du die dritte,
süßen Trost
schüfe die Traute dir!

ALBERICH
Holder Sang
singt zu mir her!
Wie gut, daß ihr
eine nicht seid!
Von vielen gefall' ich wohl einer:
bei einer kieste mich keine!
Soll ich dir glauben,
so gleite herab!

FLOSSHILDE
Wie törig seid ihr,
dumme Schwestern,
dünkt euch dieser nicht schön!

ALBERICH
Für dumm und häßlich
darf ich sie halten,
seit ich dich Holdeste seh'.

FLOSSHILDE
O singe fort
so süß und fein...
wie hehr verführt es mein Ohr!

ALBERICH
Mir zagt, zuckt
und zehrt sich das Herz,
lacht mir so zierliches Lob.

FLOSSHILDE
Wie deine Anmut
mein Aug' erfreut,
deines Lächelns Milde
den Mut mir labt!
Seligster Mann!

ALBERICH
Süßeste Maid!

FLOSSHILDE
Wärst du mir hold!

ALBERICH
Hielt dich immer!

FLOSSHILDE
Deinen stechenden Blick,
deinen struppigen Bart,
o säh ich ihn, faßt' ich ihn stets!
Deines stachligen Haares
strammes Gelock,
umflöß es Flosshilde ewig!
Deine Krötengestalt,
deiner Stimme Gekrächz,
o dürft' ich staunend und stumm
sie nur hören und sehn!

WOGLINDE, WELLGUNDE
Hahahahaha!

ALBERICH
Lacht ihr Bösen mich aus?

FLOSSHILDE
Wie billig am Ende vom Lied!

WOGLINDE, WELLGUNDE
Hahahahaha!

ALBERICH
Wehe! Ach wehe!
O Schmerz! O Schmerz!
Die dritte, so traut,
betrog sie mich auch?
Ihr schmählich schlaues,
liederlich schlechtes Gelichter!
Nährt ihr nur Trug,
ihr treuloses Nickergezücht?
ALBERICO
¡Fango liso,
sucio y escurridizo!
¡Cómo resbala!
Ni con las manos, ni con los pies
podré cazar o agarrar
a esas deliciosas anguilas.
Limo húmedo me llena la nariz:
malditas sean...
¡las ganas de estornudar!

WOGLINDE
Aquí llega balbuceando
un esplendoroso pretendiente.

ALBERICO
¡Sé mi novia,
encantadora niña!

WOGLINDE
Si quieres hacerme la corte,
házmela aquí.

ALBERICO
¡Oh, querida! ¿Huyes de mí?
¡Regresa!
Para mí fue difícil llegar hasta aquí,
pero para ti fue tan fácil.

WOGLINDE
Baja hasta el fondo.
Seguro que allí me atraparás.

ALBERICO
Mejor será que baje

WOGLINDE
Y ahora ¡arriba!

WELLGUNDE, FLOSSHILDE
¡Ja, ja, ja, ja !

ALBERICO
¿Cómo puedo atrapar en su vuelo
a este tímido pez?
¡Espera, falsa criatura!

WELLGUNDE
¡Ay, estimado!
¿No me oyes?

ALBERICO
¿Me estás llamando?

WELLGUNDE
Déjame que te de un consejo:
persígueme a mí,
y evita a Woglinde.

ALBERICO
Tú eres aún más encantadora
que esa tímida muchacha
que brilla menos y
es demasiado resbaladiza.
Sólo has de sumergirte un poco más,
si quieres satisfacerme.

WELLGUNDE
¿Ya estoy cerca de ti?

ALBERICO
No lo suficiente.
Entrelázame con esos finos brazos
para que así,
yo pueda
tocarte el cuello y acariciarte.
Déjame que acaricie
y abrace con pasión
tus firmes pechos.

WELLGUNDE
¿Acaso estás enamorado
y ansías amor?
Veamos, belleza
qué aspecto tienes
¡Ag! ¡Payaso,
jorobado y peludo!
Enano negro,
calloso y sulfuroso,
búscate una novia
a la que le gustes.

ALBERICO
Aunque no sea de tu agrado,
todavía te podré abrazar.

WELLGUNDE
Mejor que aprietes,
o me escaparé nadando.

WOGLINDE, FLOSSHILDE
¡Ja, ja, ja, ja, ja!

ALBERICO
¡Niña mentirosa!
¡Frígida, pez que sólo tiene espinas!
Si yo no te resulto encantador,
guapo y travieso,
de piel brillante y alegre
vete a tontear con anguilas,
si mi piel te repugna.

FLOSSHILDE
¿Por qué estás enfadado, gnomo?
¿Ya te has desanimado?
Has hecho la corte
a dos de nosotras.
Si se lo pidieras a la tercera,
ella te daría dulce consuelo.

ALBERICO
¡Qué hermosa canción
resuena en mis oídos!
¡Qué bien que seáis más de una!
Con tantas como hay,
a alguna le he de gustar;
una sola no me querría.
Si quieres que te crea,
deslízate hasta aquí abajo!

FLOSSHILDE
¡Qué tontas sois,
estúpidas hermanas!
¿No os parece hermoso?

ALBERICO
Creo que son tontas y odiosas pues,
desde que te he visto
tú me pareces la más bonita.

FLOSSHILDE
¡Oh, sigue cantándome
tan dulce y finamente...
¡cómo me gustan tus palabras!

ALBERICO
Mi corazón se para,
se estremece y se desgasta
al oír cumplidos tan exquisitos.

FLOSSHILDE
¡Tus encantos son
una bendición para mis ojos,
tu tierna sonrisa
me refresca el espíritu!
¡Hombre encantador!

ALBERICO
¡La más dulce de las doncellas!

FLOSSHILDE
¡Si fueras amable conmigo!

ALBERICO
¡Podría abrazarte por siempre!

FLOSSHILDE
Tu mirada marchita,
tu barba incipiente.
¡Cómo podría mirarla por siempre!
Flosshilde por siempre acariciaría
los fuertes rizos de tu basto pelo!
¡Oh, cómo podría yo,
asombrada y sin habla,
ver y oír tan sólo
tu forma de sapo
y el graznido de tu voz!

WOGLINDE, WELLGUNDE
¡Ja, ja, ja, ja !

ALBERICO
¿Os estáis riendo de mi, malvadas?

FLOSSHILDE
¡Así de fácil acaba la canción!

WOGLINDE, WELLGUNDE
¡Ja, ja, ja, ja, ja!

ALBERICO
¡Dios mío, Dios mío!
¡Qué desdicha! ¡Qué desdicha!
La tercera que era tan hermosa,
también me engañó
¡Sois despreciables, maliciosas,
lascivas y diabólicas!
¿Os alimentáis tan sólo de mentiras,
desleal ralea de Ninfas?

Wagner. Das Rheingold, Wallala! Lalaleia! Leialalei!


DIE DREI RHEINTÖCHTER
Wallala! Lalaleia! Leialalei!
Heia! Heia! Haha!
Schäme dich, Albe!
Schilt nicht dort unten!
Höre, was wir dich heißen!
Warum, du Banger,
bandest du nicht
das Mädchen, das du minnst?
Treu sind wir
und ohne Trug
dem Freier, der uns fängt...
Greife nur zu,
und grause dich nicht!
In der Flut entflieh'n
wir nicht leicht!
Wallala! Lalaleia! Leialalei!
Heia! Heia! Haha!

ALBERICH
Wie in den Gliedern
brünstige Glut
mir brennt und glüht!
Wut und Minne,
wild und mächtig,
wühlt mir den Mut auf!
Wie ihr auch lacht und lügt,
lüstern lechz' ich nach euch,
und eine muß mir erliegen!
Fing' eine diese Faust!...
LAS TRES HIJAS DEL RIN
Wallala! Lalaleia! Leialalei!
¡Heia! ¡Heia! ¡Haha!
¡Qué vergüenza gnomo!
No te vayas refunfuñando allá abajo.
¡Escucha lo que te decimos
miserable enano!
¿Por qué no abrazaste fuerte
a la muchacha que amabas?
Somos fieles y no engañamos
al pretendiente que nos consiga...
¡Sólo tienes
que tender la zarpa
y no tener miedo!
En el agua
no escapamos con facilidad.
¡Wallala! ¡Lalaleia! ¡Leialala!
¡Heia! ¡Heia! ¡Heia!

ALBERICO
¡Cómo me quema y enrojece
en mis miembros la ardiente pasión!
¡Una furia
y un amor salvaje y poderoso
me levantan los ánimos!
¡Aunque os riáis y mintáis,
yo os deseo y anhelo y,
una de vosotras
ha de rendirse a mi!
¡Si os cogiera con este puño!...

martes, 23 de septiembre de 2014

Wagner. Das Rheingold, Lugt, Schwestern!


WOGLINDE
Lugt, Schwestern!
Die Weckerin lacht
in den Grund.

WELLGUNDE
Durch den grünen Schwall
den wonnigen Schläfer sie grüßt.

FLOSSHILDE
Jetzt küßt sie sein Auge,
daß er es öffne.

WELLGUNDE
Schaut, er lächelt
in lichtem Schein.

WOGLINDE
Durch die Fluten hin
fließt sein strahlender Stern!

DIE DREI RHEINTÖCHTER
Heiajaheia! Heiajaheia!
Wallalalalala leiajahei!
Rheingold!
Rheingold!
Leuchtende Lust,
wie lachst du so hell und hehr!
Glühender Glanz
entgleißet dir weihlich im Wag'!
Heiajaheia!
Heiajaheia!
Wache, Freund,
Wache froh!
Wonnige Spiele
spenden wir dir:
flimmert der Fluß,
flammet die Flut,
umfließen wir tauchend,
tanzend und singend
im seligem Bade dein Bett!
Rheingold!
Rheingold!
Heiajaheia!
Wallalalalala leiajahei!

ALBERICH
Was ist's, ihr Glatten,
das dort so glänzt und gleißt?

DIE DREI RHEINTÖCHTER
Wo bist du Rauher denn heim,
daß vom Rheingold nie du gehört?

WELLGUNDE
Nichts weiß der Alp
von des Goldes Auge,
das wechselnd wacht und schläft?

WOGLINDE
Von der Wassertiefe
wonnigem Stern,
der hehr die Wogen durchhellt?

DIE DREI RHEINTÖCHTER
Sieh, wie selig
im Glanze wir gleiten!
Willst du Banger
in ihm dich baden,
so schwimm' und
schwelge mit uns!
Wallalalala leialalai!
Wallalalala leiajahei!

ALBERICH
Eurem Taucherspiele
nur taugte das Gold?
Mir gält' es dann wenig!

WOGLINDE
Des Goldes Schmuck
schmähte er nicht,
wüßte er all seine Wunder!

WELLGUNDE
Der Welt Erbe
gewänne zu eigen,
wer aus dem Rheingold
schüfe den Ring,
der maßlose Macht ihm verlieh'.

FLOSSHILDE
Der Vater sagt' es,
und uns befahl er,
klug zu hüten den klaren Hort,
daß kein Falscher
der Flut ihn entführe:
drum schweigt,
ihr schwatzendes Heer!

WELLGUNDE
Du klügste Schwester,
verklagst du uns wohl?
Weißt du denn nicht,
wem nur allein
das Gold zu schmieden vergönnt?

WOGLINDE
Nur wer der Minne
Macht entsagt,
nur wer der Liebe
Lust verjagt,
nur der erzielt sich den Zauber,
zum Reif zu zwingen das Gold.

WELLGUNDE
Wohl sicher sind wir
und sorgenfrei:
denn was nur lebt, will lieben,
meiden will keiner die Minne.

WOGLINDE
Am wenigsten er,
der lüsterne Alp;
vor Liebesgier möcht' er vergehn!

FLOSSHILDE
Nicht fürcht' ich den,
wie ich ihn erfand:
seiner Minne Brunst
brannte fast mich.

WELLGUNDE
Ein Schwefelbrand
in der Wogen Schwall:
vor Zorn der Liebe
zischt er laut!

DIE DREI RHEINTÖCHTER
Wallala! Wallaleialala!
Lieblichster Albe!
Lachst du nicht auch?
In des Goldes Scheine
wie leuchtest du schön!
O komm', Lieblicher, lache mit uns!
Heiajaheia! Heiajaheia!
Wallalalala leiajahei!
WOGLINDE
¡Mirad hermanas!
El amanecer hace sonreír
a las profundidades.

WELLGUNDE
A través de las aguas verdes,
saluda al delicioso durmiente.

FLOSSHILDE
Ahora le besa los párpados
para que sus ojos se abran.

WELLGUNDE
Mirad cómo sonríe
en la luz brillante.

WOGLINDE
Ahí entre las aguas
fluye el rayo luminoso.

LAS TRES HIJAS DEL RIN
¡Heiajaheia! ¡Heiajaheia!
¡Wallalallalala, leiajahei!
¡Oro del Rin!
¡Oro del Rin!
¡Alegría radiante!
¡De qué manera tan brillante
y grande te ríes!
Brillo ardiente dejas a tu paso.
¡Heiajaheia!
¡Heiajaheia!
Despiértate, amigo,
despiértate contento.
Maravillosos juegos
jugamos para ti.
El río tiembla,
las aguas arden y
nosotras nos sumergimos junto a ti,
cantando y bailando,
bañándonos solemnemente
alrededor de tu lecho.
¡Oro del Rin! ¡Oro del Rin!
¡Heiajaheia!
¡Wallalaleia, heiajahei!

ALBERICO
¿Qué es eso, criaturas escurridizas,
que tanto brilla y resplandece allí?

LAS TRES HIJAS DEL RIN
¿Tú de dónde sales ignorante?
¿No has oído hablar del Oro del Rin?

WELLGUNDE
¿Acaso el gnomo no sabe nada
de los ojos dorados que alternan
sueño y vela?

WOGLINDE
¿De la maravillosa estrella
del fondo del Río que augustamente
resplandece entre las olas?

LAS TRES HIJAS DEL RIN
¡Mira con que alegría
nos deslizamos por el rayo luminoso!
Si tú, cobarde,
quieres bañarte en él,
tendrás que nadar
y disfrutar con nosotras.
Wallalalala leialalei!
Wallalalala leiajahei!

ALBERICO
¿Son vuestros juegos submarinos
el único fin del oro?
¡Entonces, me sería de poca utilidad!

WOGLINDE
La pureza del oro
no despreciarías
si supieras la magia que contiene.

WELLGUNDE
La Riqueza del mundo
podría ser para aquél
que con el Oro del Rin
hiciera un anillo que le otorgaría
un poder incalculable.

FLOSSHILDE
Nuestro padre,
nos ordenó que,
con inteligencia,
guardáramos el brillante tesoro
para que ningún embustero
lo robara de las aguas:
¡Así que, callaos, banda de cotorras!

WELLGUNDE
Oh tú, inteligente hermana,
¿en serio nos acusas?
¿No sabes, pues,
a quién únicamente
le está permitido forjar el oro?

WOGLINDE
Sólo a aquél que solemnemente
abjure del poder del amor,
a aquél que renuncie
a los placeres del amor,
sólo aquél recibirá la magia
para forjar un anillo con el oro.

WELLGUNDE
Entonces, estamos a salvo
y no debemos preocuparnos,
pues todo lo que vive, quiere amar:
y nadie renunciará al amor.

WOGLINDE
Y él, el gnomo lascivo,
menos que nadie.
¡De deseo amoroso podría morir!

FLOSSHILDE
Yo no le temo,
cuando lo encontré,
el deseo de su amor
casi me quemó.

WELLGUNDE
Con su amor despreciado,
salió corriendo como
una flecha ardiente,
echando chispas.

LAS TRES HIJAS DEL RIN
¡Wallala! ¡Wallaleialala!
Queridísimo gnomo
¿Tú no te ríes?
¡Bajo la luz dorada,
tu belleza brilla!
¡Ven, amable, ríete con nosotras!
¡Heiajaheia! ¡Heiajaheia!
¡Wallalalala leiajahei!

Wagner. Das Rheingold, Der Welt Erbe gewänn' ich zu eigen durch dich?


ALBERICH
Der Welt Erbe
gewänn' ich zu eigen durch dich?
Erzwäng' ich nicht Liebe,
doch listig erzwäng' ich mir Lust?
Spottet nur zu!
Der Niblung naht eurem Spiel!

DIE DREI RHEINTÖCHTER
Heia! Heia! Heiajahei!
Rettet euch!
Es raset der Alp:
in den Wassern sprüht's,
wohin er springt:
die Minne macht ihn verrückt!
Hahahahaha!

ALBERICH
Bangt euch noch nicht?...
So buhlt nun im Finstern,
feuchtes Gezücht!
Das Licht lösch' ich euch aus,
entreiße dem Riff das Gold,
schmiede den rächende Ring;
denn hör' es die Flut:
so verfluch' ich die Liebe!

FLOSSHILDE
Haltet den Räuber!

WELLGUNDE
Rettet das Gold!

WOGLINDE, WELLGUNDE
Hilfe! Hilfe!

DIE DREI RHEINTÖCHTER
Weh! Weh!
ALBERICO
¡El poder absoluto podría alcanzar!
¿Si no consiguiera el amor,
no podría con astucia,
obtener el placer? ¡Seguid riendo!
¡El nibelungo se dispone
a jugar con vosotras!

LAS TRES HIJAS DEL RIN
¡Heia, heia! ¡Heiajahei!
¡Poneos a salvo!
¡El gnomo se ha vuelto loco!
Las aguas echan espuma
allí donde él pisa:
El amor le ha trastornado!
¡Ja, ja, ja, ja, ja!

ALBERICO
¿Todavía no tenéis miedo?...
¡Pues, haced ahora el amor
en la oscuridad, húmedas criaturas!
¡Yo apago vuestra luz,
arranco el oro de la roca
y forjaré el anillo de la venganza!
Que las aguas lo oigan:
¡maldigo por siempre al amor!

FLOSSHILDE
¡Detente, ladrón!

WELLGUNDE
¡Salva el oro!

WOGLINDE, WELLGUNDE
¡Socorro, socorro!

LAS TRES HIJAS DEL RIN
¡Desgracia, desgracia!

lunes, 22 de septiembre de 2014

Wagner. Das Rheingold, Escena Segunda

Cuadro II

Wotan, rey de los dioses, duerme en la cima de una montaña junto a Fricka, su esposa. Fricka se despierta y alcanza a ver un magnífico castillo a sus espaldas, por lo que despierta a Wotan, quien le hace saber que su nuevo hogar ha sido construido. Los gigantes completaron la obra y a cambio Wotan les ofreció a Freia, la diosa de la juventud. Fricka se encuentra consternada por su hermana, pero Wotan confía en que no tendrá que cumplir su palabra.

Freia aparece y se muestra horrorizada mientras la siguen los gigantes Fasolt y Fafner. Fasolt demanda que se le pague por el trabajo que realizó y declara que el poder de Wotan se deriva de los tratados que ha inscrito sobre su lanza, y entre éstos se encuentra el pacto que hizo con los gigantes. Donner, dios del trueno, y Froh, dios de la primavera, aparecen para poder defender a su hermana pero Wotan los detiene, ya que no puede detener a los gigantes a través de la fuerza, puesto que esto le impediría cumplir su palabra.

Loge, semidios del fuego, aparece justo a tiempo, y Wotan confía en que la astucia del dios le ayudará a encontrar una manera de no cumplir el acuerdo con los gigantes. Sin embargo, Loge reconoce que no hay nada en el mundo que quiera apartarse del amor y de la mujer. Salvo un único ser: el enano Alberich, que renunciando al amor ha robado el oro del Rin y con él ha forjado un poderoso anillo. Wotan, Fricka y los gigantes inmediatamente comienzan a idear una manera de apoderarse del anillo; Loge sugiere una manera de robarle el artefacto al enano. Fafner demanda que el anillo sea la forma de pago por el castillo de Wotan, en lugar de Freia. Los gigantes se marchan pero se llevan a Freia como rehén.

Las manzanas doradas de Freia habían permitido que los dioses se mantuviesen jóvenes permanentemente, pero con su ausencia comienzan a envejecer y a deteriorarse. La única forma de revertir esto es conseguir el anillo para poder rescatar a Freia, razón por la cual Wotan y Loge descienden al mundo terrestre en busca del anillo.

En este espacio hay un intermedio orquestal que narra el descenso de Loge y Wotan hacia el Nibelheim. Uno de los detalles más importantes de este intermedio es cuando la orquesta empieza a disminuir el volumen de la música para que se puedan escuchar 18 yunques (recreados por la orquesta con distintas alturas), lo cual representa la labor de los enanos que se encuentran esclavizados por el cruel Alberich.

Los gigantes reclaman el anillo para liberar a Freia. Wotan se ve forzado a entregárselo tras la intercesión de Erda, la Diosa de la Tierra. Uno de los gigantes mata al otro y huye con el oro y el anillo.

Wagner. Das Rheingold, Wotan, Gemahl, erwache!


ZWEITE SZENE

FRICKA
Wotan, Gemahl, erwache!

WOTAN
Der Wonne seligen Saal
bewachen mir Tür und Tor:
Mannes Ehre,
ewige Macht,
ragen zu endlosem Ruhm!

FRICKA
Auf, aus der Träume
wonnigem Trug!
Erwache, Mann, und erwäge!

WOTAN
Vollendet das ewige Werk!
Auf Berges Gipfel
die Götterburg;
prächtig prahlt
der prangende Bau!
Wie im Traum ich ihn trug,
wie mein Wille ihn wies,
stark und schön
steht er zur Schau;
hehrer, herrlicher Bau!

FRICKA
Nur Wonne schafft dir,
was mich erschreckt?
Dich freut die Burg,
mir bangt es um Freia!
Achtloser, laß mich erinnern
des ausbedungenen Lohns!
Die Burg ist fertig,
verfallen das Pfand:
vergaßest du, was du vergabst?

WOTAN
Wohl dünkt mich's,
was sie bedangen,
die dort die Burg mir gebaut;
durch Vertrag zähmt' ich
ihr trotzig Gezücht,
daß sie die hehre
Halle mir schüfen;
die steht nun, dank den Starken:
um den Sold sorge dich nicht.

FRICKA
O lachend frevelnder Leichtsinn!
Liebelosester Frohmut!
Wußt' ich um euren Vertrag,
dem Truge hätt' ich gewehrt;
doch mutig entferntet
ihr Männer die Frauen,
um taub und ruhig vor uns,
allein mit den Riesen zu tagen:
so ohne Scham
verschenktet ihr Frechen
Freia, mein holdes Geschwister,
froh des Schächergewerbs!
Was ist euch Harten
doch heilig und wert,
giert ihr Männer nach Macht!

WOTAN
Gleiche Gier
war Fricka wohl fremd,
als selbst um den Bau sie mich bat?

FRICKA
Um des Gatten Treue besorgt,
muß traurig ich wohl sinnen,
wie an mich er zu fesseln,
zieht's in die Ferne ihn fort:
herrliche Wohnung,
wonniger Hausrat
sollten dich binden
zu säumender Rast.
Doch du bei dem Wohnbau sannst
auf Wehr und Wall allein;
Herrschaft und Macht
soll er dir mehren;
nur rastlosern Sturm zu erregen,
erstand dir die ragende Burg.

WOTAN
Wolltest du Frau
in der Feste mich fangen,
mir Gotte mußt du schon gönnen,
daß, in der Burg
gebunden, ich mir
von außen gewinne die Welt.
Wandel und Wechsel
liebt, wer lebt;
das Spiel drum kann
ich nicht sparen!

FRICKA
Liebeloser,
leidigster Mann!
Um der Macht und Herrschaft
müßigen Tand
verspielst du in lästerndem Spott
Liebe und Weibes Wert?

WOTAN
Um dich zum Weib zu gewinnen,
mein eines Auge
setzt' ich werbend daran;
wie törig tadelst du jetzt!
Ehr' ich die Frauen
doch mehr als dich freut;
und Freia, die gute,
geb' ich nicht auf;
nie sann dies ernstlich mein Sinn.
ESCENA SEGUNDA

FRICKA
Wotan, esposo, despierta!

WOTAN
La sala sagrada del placer tiene
verjas y puertas que me guardan:
¡honor de hombre,
eterno poder,
tiende tu mano a la fama sin límites!

FRICKA
¡Levántate!
Deja de soñar con ilusiones.
¡Despierta esposo y reflexiona!

WOTAN
¡La eterna tarea acabada!
Sobre la cima de la montaña
se alza la fortaleza de los dioses:
¡gloriosamente se contonea
el resplandeciente edificio!
¡Tal como lo imaginé en mis sueños,
tal como lo deseo mi voluntad,
fuerte y hermoso
se muestra;
majestuoso, maravilloso edificio!

FRICKA
¿Tan sólo te produce alegría?
A mí me da miedo.
La fortaleza a ti te causa placer,
y yo temo por Freia.
Hombre poco precavido,
recuerda el precio estipulado.
La fortaleza está acabada,
ahora hay que pagarla.
¿Has olvidado lo que prometiste?

WOTAN
Bien sé lo que estipularon
los que construyeron la fortaleza.
Mediante un contrato,
domé a esa raza de insolentes
y les hice construir para mí
esta gloriosa casa.
Ahora, ahí se alza,
gracias a su fuerza.
Y por el precio no te preocupes.

FRICKA
¡Oh imprudencia y ligereza!
Si yo hubiera sabido tu contrato,
habría evitado el fraude.
Pero, vosotros los hombres
mantenéis a las mujeres a distancia,
para no tener que oírnos
y así poder, con tranquilidad
ofrecernos a los gigantes.
Después, sin reflexionar
les ofreciste a Freia,
mi divina hermana,
y te alegraste con el malvado trato.
Hombres duros,
¿qué tenéis de sagrado y de valor
cuando perseguís el ansiado poder?

WOTAN
¿No era la misma ansia de poder
la que Fricka demostraba cuando
me suplicaba que hiciera el edificio?

FRICKA
El preocuparme por tu fidelidad
me hace pensar con tristeza,
como conservarte a mi lado,
cuando te marchas a tierras lejanas:
una espléndida casa,
llena de muebles preciosos,
te obligaría a quedarte y descansar.
En cambio tú, cuando la construiste,
sólo pensabas en murallas,
que aumentarían tu dominio y poder,
pero los únicos disturbios
que han habido
desde que se levantó la fortaleza
han sido las tormentas.

WOTAN
Esposa, aunque quisieras
mantenerme encerrado
en la fortaleza,
debes aceptar que, como un Dios,
incluso confinado en el castillo,
debo conquistar el mundo exterior.
Oscilante y cambiante es el amor
de todos los que tienen vida.
Este es un pasatiempo
al que nunca renunciaré.

FRICKA
¡Esposo desagradable y sin amor!
¿Serías capaz de sacrificar,
el amor y el aprecio de una mujer,
para ganar poder y dominio,
que no son más que juguetes
sin ningún valor?

WOTAN
Cuando te conseguí por esposa,
tuve que renunciar
a uno de mis ojos para cortejarte.
¡Qué ridículo es que me riñas ahora!
Honro a las mujeres incluso más
de lo que a ti te gustaría.
Y en cuanto a la querida Freia,
no renunciaré a ella.
Nunca tuve la intención de hacerlo.

Wagner. Das Rheingold, So schirme sie jetzt


FRICKA
So schirme sie jetzt:
in schutzloser Angst
läuft sie nach Hilfe dort her!

FREIA
Hilf mir, Schwester!
Schütze mich, Schwäher!
Vom Felsen drüben
drohte mir Fasolt,
mich Holde käm' er zu holen.

WOTAN
Laß ihn droh'n!
Sahst du nicht Loge?

FRICKA
Daß am liebsten du immer
dem Listigen traust!
Viel Schlimmes schuf er uns schon,
doch stets bestrickt er dich wieder.

WOTAN
Wo freier Mut frommt,
allein frag' ich nach keinem.
Doch des Feindes Neid
zum Nutz sich fügen,
lehrt nur Schlauheit und List,
wie Loge verschlagen sie übt.
Der zum Vertrage mir riet,
versprach mir, Freia zu lösen:
auf ihn verlaß' ich mich nun.

FRICKA
Und er läßt dich allein!
Dort schreiten rasch
die Riesen heran:
wo harrt dein schlauer Gehilf'?

FREIA
Wo harren meine Brüder,
daß Hilfe sie brächten,
da mein Schwäher
die Schwache verschenkt?
Zu Hilfe, Donner!
Hieher, hieher!
Rette Freia, mein Froh!

FRICKA
Die in bösem Bund dich verrieten,
sie alle bergen sich nun!
FRICKA
Entonces, protégela ahora:
indefensa, viene corriendo
hacia aquí en busca de ayuda.

FREIA
¡Ayúdame, hermana!
¡Protégeme, cuñado!
Desde aquellas montañas
Fasolt me amenaza
con venir a buscarme.

WOTAN
¡Deja que amenace!
¡No has visto a Loge!

FRICKA
¡Siempre prefieres
confiar en ese estafador!
Muchas males nos ha hecho,
y él te sigue cautivando.

WOTAN
Cuando el simple valor es suficiente,
nunca pido nada a nadie.
Pero cuando hay que sacar provecho
de los celos hostiles,
sólo se puede recurrir
a la astuta sutileza del hábil Loge.
El me aconsejó el trato,
y me prometió que libraría a Freia:
ahora sólo puedo confiar en él.

FRICKA
¡Y él te ha dejado en la estacada!
Los gigantes se acercan
a grandes zancadas:
¿qué ha sido de tu astuto ayudante?

FREIA
¿Dónde están ahora mis hermanos
cuando necesito su ayuda
después de que mi cuñado,
aprovechándose de mi debilidad,
me ofreciera como recompensa?
¡Ayúdame, Donner! Aquí, ven aquí,
¡Salva a Freia, mi Froh!.

FRICKA
¡Te traicionaron con un pacto artero
y ahora se esconden!

domingo, 21 de septiembre de 2014

Wagner. Das Rheingold, Sanft schloß Schlaf dein Aug'


FASOLT
Sanft schloß
Schlaf dein Aug';
wir beide bauten
Schlummers bar die Burg.
Mächt'ger Müh'
müde nie,
stauten starke
Stein' wir auf;
steiler Turm,
Tür und Tor,
deckt und schließt
im schlanken Schloß den Saal.
Dort steht's,
was wir stemmten,
schimmernd hell,
bescheint's der Tag:
zieh nun ein,
uns zahl' den Lohn!

WOTAN
Nennt, Leute, den Lohn:
was dünkt euch zu bedingen?

FASOLT
Bedungen ist,
was tauglich uns dünkt:
gemahnt es dich so matt?
Freia, die Holde,
Holda, die Freie,
vertragen ist's,
sie tragen wir heim.

WOTAN
Seid ihr bei Trost
mit eurem Vertrag?
Denkt auf andern Dank:
Freia ist mir nicht feil.

FASOLT
Was sagst du? Ha!
Sinnst du Verrat?
Verrat am Vertrag?
Die dein Speer birgt,
sind sie dir Spiel,
des berat'nen Bundes Runen?

FAFNER
Getreuster Bruder,
merkst du Tropf nun Betrug?

FASOLT
Lichtsohn du,
leicht gefügter!
Hör' und hüte dich:
Verträgen halte Treu'!
Was du bist,
bist du nur durch Verträge;
bedungen ist,
wohl bedacht deine Macht.
Bist weiser du,
als witzig wir sind,
bandest uns Freie
zum Frieden du:
all deinem Wissen fluch' ich,
fliehe weit deinen Frieden,
weißt du nicht offen,
ehrlich und frei
Verträgen zu wahren die Treu'!
Ein dummer Riese
rät dir das:
Du Weiser, wiss' es von ihm.

WOTAN
Wie schlau für Ernst du achtest,
was wir zum Scherz nur beschlossen!
Die liebliche Göttin,
licht und leicht,
was taugt euch Tölpeln ihr Reiz?

FASOLT
Höhnst du uns?
Ha, wie unrecht!
Die ihr durch Schönheit herrscht,
schimmernd hehres Geschlecht,
wir törig strebt ihr
nach Türmen von Stein,
setzt um Burg und Saal
Weibes Wonne zum Pfand!
Wir Plumpen plagen uns
schwitzend mit schwieliger Hand,
ein Weib zu gewinnen,
das wonnig und mild
bei uns Armen wohne;
und verkehrt nennst du den Kauf?

FAFNER
Schweig' dein faules Schwatzen,
Gewinn werben wir nicht:
Freias Haft
hilft wenig,
doch viel gilt's
den Göttern sie zu entreißen.
Goldene Äpfel
wachsen in ihrem Garten;
sie allein
weiß die Äpfel zu pflegen!
Der Frucht Genuß
frommt ihren Sippen
zu ewig nie
alternder Jugend:
siech und bleich
doch sinkt ihre Blüte,
alt und schwach
schwinden sie hin,
müssen Freia sie missen.
Ihrer Mitte drum sei sie entführt!

WOTAN
Loge säumt zu lang!

FASOLT
Schlicht gib nun Beschied!

WOTAN
Sinnt auf andern Sold!

FASOLT
Kein andrer: Freia allein!

FAFNER
Du da! Folg' uns fort!

FREIA
Helft! Helft, vor den Harten!
FASOLT
Suavemente cerraste
tus ojos soñolientos,
mientras nosotros dos,
sin dormir, construimos la fortaleza.
Trabajando duro,
pero sin cansarnos nunca,
amontonamos una gran cantidad
de piedras:
una torre alta,
una puerta y una verja
cubren y enclaustran
la entrada del esbelto castillo
¡Brillante y luminoso
bajo la luz del alba,
ahí se alza
lo que hemos levantado para ti:
ahora, entra
y páganos lo que nos debes!

WOTAN
¡Decid un precio: buena gente!
¿Qué tenéis pensado pedirme?

FASOLT
Ya te exigimos antes
lo que pensamos era apropiado.
¿Cómo tienes tan mala memoria?
A Freia la rubia,
Holda la libre,
habíamos acordado
que nos llevaríamos a casa

WOTAN
¿Os habéis vuelto locos
con vuestro trato?
Pensad en otra recompensa...
¡No puedo vender a Freia!

FASOLT
¡Ah! ¡Qué estás diciendo?
¿Estás planeando traicionarnos?
¿Traicionar nuestro acuerdo?
¿Acaso las marcas de tu lanza,
garantía de un pacto sellado
son para ti tan solo una broma?

FAFNER
¡Queridísimo hermano!,
¿te das cuenta del engaño, tonto?

FASOLT
Tú, hijo de la luz,
que eres fácil de persuadir,
escucha y vete con cuidado:
¡manténte fiel a tu pacto!
Lo que eres
lo eres gracias a los pactos.
Tienes cualidades para el poder
y lo dispensas bien.
Nos ganas en astucia e inteligencia,
y nos obligaste a nosotros,
que éramos libres,
a mantener paz.
Pero maldigo todo tu saber
y renuncio a tu paz,
si no sabes o no puedes aceptar,
de manera noble y libre,
cómo mantenerte fiel a un pacto.
Un gigante estúpido
te da este consejo;
¡Tú sabio, apréndelo de mí!

WOTAN
¡Qué astuto resulta tomarse en serio
lo que tan sólo pactamos en broma!
¿De qué os serviría, necios,
la encantadora diosa,
radiante y luminosa?

FASOLT
¿Té estás riendo de nosotros?
¡Oh, qué injusticia!
¡Vosotros raza gloriosa y augusta,
que gobernáis por vuestra belleza,
con cuanta vanidad
anheláis torreones de piedra,
y a cambio de una fortaleza,
dais la belleza femenina en prenda!
¡Cómo podríamos conseguir,
que con nuestras manos
callosas y sudorosas,
una mujer rubia y gentil quisiera
vivir con nosotros, tan rudos!
¿Y ahora osas romper el trato?

FAFNER
¡Deja ya de decir tonterías!
Así no iremos a ninguna parte
¡La custodia de Freia
tiene algún valor,
pero más tiene
apartarla de los dioses!
Manzanas doradas
crecen en su jardín,
y sólo ella
sabe cómo cuidarlas.
El comerse la fruta
bendice a los de su raza
con eterna e inmutable juventud.
Pero esa juventud floreciente,
empezará a decaer,
enferma y pálida,
y débiles y ancianos desaparecerán,
si no tienen a Freia.
Por ese motivo,
no deja que sea secuestrada.

WOTAN
Loge se retrasa demasiado.

FASOLT
¡Decídete rápido!

WOTAN
¡Pensaos otra recompensa!

FASOLT
¡No queremos otra: sólo a Freia!

FAFNER
¡Tú, síguenos!

FREIA
¡Ayudadme! ¡Salvadme de los rudos!

Wagner. Das Rheingold, Zu mir, Freia!


FROH
Zu mir, Freia!
Meide sie, Frecher!
Froh schützt die Schöne.

DONNER
Fasolt und Fafner,
fühltet ihr schon
meines Hammers harten Schlag?

FAFNER
Was soll das Droh'n?

FASOLT
Was dringst du her?
Kampf kiesten wir nicht,
verlangen nur unsern Lohn.

DONNER
Schon oft zahlt' ich
Riesen den Zoll.
Kommt her, des Lohnes Last
wäg' ich mit gutem Gewicht!

WOTAN
Halt, du Wilder!
Nichts durch Gewalt!
Verträge schützt
meines Speeres Schaft:
spar' deines Hammers Heft!

FREIA
Wehe! Wehe!
Wotan verläßt mich!

FRICKA
Begreif' ich dich noch,
grausamer Mann?
FROH
¡Ven a mí, Freia!
¡Aléjate de ella imprudente!
¡Froh protegerá su belleza!

DONNER
Fasolt y Fafner
¿Acaso no habéis probado todavía
el golpe de mi martillo?

FAFNER
¿Porqué nos amenazas?

FASOLT
¿Porqué nos presionáis?
No hemos venido a buscar pelea,
sino nuestra recompensa.

DONNER
Muchas veces os he pagado
por vuestro trabajo.
¡Venid aquí y dejad que ahora
os pague lo que os merecéis!

WOTAN
¡Detente salvaje!
¡No hagas nada por la fuerza!
¡La punta de mi lanza
protegerá el pacto!
¡Guárdate tu martillo!

FREIA
¡Oh, que horror!
¡Wotan me abandona!

FRICKA
¿Oigo bien lo que dices,
hombre cruel?

sábado, 20 de septiembre de 2014

Wagner. Das Rheingold, Endlich Loge!


WOTAN
Endlich Loge!
Eiltest du so,
den du geschlossen,
den schlimmen Handel zu schlichten?

LOGE
Wie? Welchen Handel
hätt' ich geschlossen?
Wohl was mit den Riesen
dort im Rate du dangst?
In Tiefen und Höhen
treibt mich mein Hang;
Haus und Herd
behagt mir nicht.
Donner und Froh,
die denken an Dach und Fach,
wollen sie frei'n,
ein Haus muß sie erfreu'n.
Ein stolzer Saal,
ein starkes Schloß,
danach stand Wotans Wunsch.
Haus und Hof,
Saal und Schloß,
die selige Burg,
sie steht nun fest gebaut.
Das Prachtgemäuer
prüft' ich selbst,
ob alles fest,
forscht' ich genau:
Fasolt und Fafner
fand ich bewährt:
kein Stein wankt in Gestemm.
Nicht müßig war ich,
wie mancher hier;
der lügt, wer lässig mich schilt!

WOTAN
Arglistig
weichst du mir aus:
mich zu betrügen
hüte in Treuen dich wohl!
Von allen Göttern
dein einz'ger Freund,
nahm ich dich auf
in der übel trauenden Troß.
Nun red' und rate klug!
Da einst die Bauer der Burg
zum Dank Freia bedangen,
du weißt, nicht anders
willigt' ich ein,
als weil auf Pflicht du gelobtest,
zu lösen das hehre Pfand.

LOGE
Mit höchster Sorge
drauf zu sinnen,
wie es zu lösen,
das hab' ich gelobt.
Doch, daß ich fände,
was nie sich fügt,
was nie gelingt,
wie ließ sich das wohl geloben?

FRICKA
Sieh, welch trugvollem
Schelm du getraut!

FROH
Loge heißt du,
doch nenn' ich dich Lüge!

DONNER
Verfluchte Lohe,
dich lösch' ich aus!

LOGE
Ihre Schmach zu decken,
schmähen mich Dumme!

WOTAN
In Frieden laßt mir den Freund!
Nicht kennt ihr Loges Kunst:
reicher wiegt
seines Rates Wert,
zahlt er zögernd ihn aus.

FAFNER
Nichts gezögert!
Rasch gezahlt!

FASOLT
Lang währt's mit dem Lohn!

WOTAN
Jetzt hör', Störrischer!
Halte Stich!
Wo schweiftest du hin und her?
WOTAN
¡Aquí está Loge, por fin!
¿Has venido corriendo
para mantener tu promesa y
cancelar sin problemas el trato?

LOGE
¿Qué? ¿Qué trato hice yo?
¿El que tú pactaste con los gigantes
durante el concilio?
Por propia voluntad vivo
en los abismos y alturas;
casa y hogar no me interesan.
Donner y Froh
sí piensan en alojamiento y vivienda.
Si decidieran casarse
se conformarían con una simple casa.
Pero, ¡una casa majestuosa,
un poderoso castillo,
era lo que Wotan deseaba!
Casa y patio,
entrada y castillo,
la noble fortaleza
ya está construida
y es fuerte.
Yo mismo comprobé
el radiante muro,
y examiné con cuidado
si toda ella era firme y segura.
Hallé a Fasolt y Fafner
dignos de confianza:
ni una sola piedra se mueve.
A diferencia de otros de por aquí,
yo no me estuve sin hacer nada.
¡Ese que está tumbado
es el que me acusa de holgazán!

WOTAN
Con que astucia evitas contestarme.
Vete con cuidado
si no quieres traicionar mi confianza.
De entre todos los dioses,
yo soy tu único amigo; yo te acogí
cuando los demás no se fiaban de ti.
¡Aconséjame inteligentemente!
Sabes que no fue otra cosa
que tu juramento
de liberar a la noble prenda
lo que me empujó
a dar mi consentimiento,
cuando los creadores del castillo,
me pidieron a Freia
como pago por su trabajo.

LOGE
Planear con sumo cuidado
La manera de liberarla:
eso es lo que prometí.
Pero, que yo mismo encontraría
aquello que ni tan sólo existe
ni nunca puede ser alcanzado...
¿cómo podría prometer nadie
tal cosa?

FRICKA
¡Mira en que granuja tan traicionero
has confiado!

FROH
¡Te llamas Loge,
pero yo te llamo mentiroso!

DONNER
¡Llama maldita,
yo te apagaré!

LOGE
Para encubrir su deshonra,
los tontos abusan de mí.

WOTAN
¡Dejad a mi amigo en paz!
Desconocéis el arte de Loge.
Mucho ha de valer
su buen consejo
cuando tanto duda en darlo.

FAFNER
¡No dudéis más!
¡Pagad de una vez!

FASOLT
¡Este pago se retrasa demasiado!

WOTAN
¡Ahora, escúchame, testarudo!
¡Mantén tu palabra!
¿Por dónde has estado vagando?

Wagner. Das Rheingold, Immer ist Undank Loges Lohn!


LOGE
Immer ist Undank
Loges Lohn!
Für dich nur besorgt,
sah ich mich um,
durchstöbert' im Sturm
alle Winkel der Welt,
Ersatz für Freia zu suchen,
wie er den Riesen wohl recht.
Umsonst sucht' ich,
und sehe nun wohl:
in der Welten Ring
nichts ist so reich,
als Ersatz zu muten dem Mann
für Weibes Wonne und Wert!
So weit Leben und Weben,
In Wasser, Erd' und Luft,
viel frug' ich,
forschte bei allen,
wo Kraft nur sich rührt,
und Keime sich regen:
was wohl dem Manne
mächt'ger dünk'.
als Weibes Wonne und Wert?
Doch so weit Leben und Weben,
verlacht nur ward
meine fragende List:
in Wasser, Erd' und Luft,
lassen will nichts
von Lieb' und Weib.
Nur einen sah' ich,
der sagte der Liebe ab:
um rotes Gold
entriet er des Weibes Gunst.
Des Rheines klare Kinder
klagten mir ihre Not:
der Nibelung,
Nachtalberich,
buhlte vergebens
um der Badenden Gunst;
das Rheingold da
raubte sich rächend der Dieb:
das dünkt ihn nun
das teuerste Gut,
hehrer als Weibes Huld.
Um den gleißenden Tand,
der Tiefe entwandt,
erklang mir der Töchter Klage:
an dich, Wotan,
wenden sie sich,
daß zu Recht du zögest den Räuber,
das Gold dem Wasser
wieder gebest,
und ewig es bliebe ihr Eigen.
Dir's zu melden,
gelobt' ich den Mädchen:
nun löste Loge sein Wort.

WOTAN
Törig bist du,
wenn nicht gar tückisch!
Mich selbst siehst du in Not:
wie hülft' ich andern zum Heil?
LOGE
¡Ingratitud es siempre
la recompensa de Loge!
Preocupado sólo por ti,
he buscado y he registrado,
con febril obsesión
todos los rincones de la tierra,
para encontrar a Freia una sustituta,
que agradara a los gigantes.
Busqué en vano,
y ahora lo veo todo claro:
no hay nada en todos los mundos
tan apreciado por los hombres,
que pueda sustituir
el valor y la belleza de una mujer.
Allí donde había vida y aliento,
en tierra, en mar y en aire,
allí pregunté a muchos;
por todas partes pregunté,
dondequiera que las fuerzas
de la naturaleza se movieran y
las semillas fermentaran:
¿qué podrían considerar los hombres
más poderoso que la belleza
y el valor de una mujer?
Pero todo lo que tiene
vida y aliento
se burló de mi astuta pregunta:
en tierra, en mar y en aire,
nadie renunciaría
al amor de una mujer
Sólo a un hombre vi
que había jurado rechazar el amor:
a cambio de oro brillante,
había renunciado
al amor de las mujeres.
Las transparentes hijas del Rin
me contaron su desgracia:
el nibelungo, duende de la Noche,
en vano buscaba
los favores de las sirenas;
y entonces el ladrón
les robó el Oro del Rin en venganza:
ahora es su más valiosa posesión,
incluso más noble que una mujer.
Por su radiante juguete,
robado de las profundidades del río,
las sirenas se quejaron a mí:
a ti, Wotan, apelan
para que el ladrón
responda de su robo
y devuelva el oro a las aguas,
y así permanezca junto a ellas
por toda la eternidad.
Prometí a las sirenas
que te informaría de ello:
ahora, Loge, ha cumplido su palabra.

WOTAN
¡Si no eres malvado
eres tonto!
Ves que tengo problemas:
¿cómo puedo ofrecer ayuda a otros?

viernes, 19 de septiembre de 2014

Wagner. Das Rheingold, Nicht gönn' ich das Gold dem Alben


FASOLT
Nicht gönn' ich das Gold dem Alben;
viel Not schon schuf
uns der Niblung,
doch schlau entschlüpfte unserm
Zwange immer der Zwerg.

FAFNER
Neue Neidtat
sinnt uns der Niblung,
gibt das Gold ihm Macht.
Du da, Loge!
Sag' ohne Lug:
was Großes gilt denn das Gold,
daß dem Niblung es genügt?

LOGE
Ein Tand ist's
in des Wassers Tiefe,
lachenden Kindern zur Lust,
doch ward es zum runden
Reife geschmiedet,
hilft es zur höchsten Macht,
gewinnt dem Manne die Welt.

WOTAN
Von des Rheines Gold
hört' ich raunen:
Beute-Runen berge sein roter Glanz;
Macht und Schätze
schüf ohne Maß ein Reif.

FRICKA
Taugte wohl
des goldnen Tandes
gleißend Geschmeid
auch Frauen zu schönem Schmuck?

LOGE
Des Gatten Treu'
ertrotzte die Frau,
trüge sie hold
den hellen Schmuck,
den schimmernd Zwerge schmieden,
rührig im Zwange des Reifs.

FRICKA
Gewänne mein Gatte
sich wohl das Gold?

WOTAN
Des Reifes zu walten,
rätlich will es mich dünken.
Doch wie, Loge,
lernt' ich die Kunst?
Wie schüf' ich mir das Geschmeid'?

LOGE
Ein Runen-Zauber
zwingt das Gold zum Reif;
keiner kennt ihn;
doch einer übt ihn leicht,
der sel'ger Lieb' entsagt.
Das sparst du wohl;
zu spät auch kamst du:
Alberich zauderte nicht.
Zaglos gewann er
des Zaubers Macht:
geraten ist ihm der Ring!

DONNER
Zwang uns allen
schüfe der Zwerg,
würd' ihm der Reif nicht entrissen.

WOTAN
Den Ring muß ich haben!

FROH
Leicht erringt
ohne Liebesfluch er sich jetzt.

LOGE
Spottleicht,
ohne Kunst, wie im Kinderspiel!

WOTAN
So rate, wie?

LOGE
Durch Raub!
Was ein Dieb stahl,
das stiehlst du dem Dieb;
ward leichter ein Eigen erlangt?
Doch mit arger Wehr
wahrt sich Alberich;
klug und fein
mußt du verfahren,
ziehst den Räuber du zu Recht,
um des Rheines Töchtern,
den roten Tand,
das Gold wiederzugeben;
denn darum flehen sie dich.

WOTAN
Des Rheines Töchtern?
Was taugt mir der Rat?

FRICKA
Von dem Wassergezücht
mag ich nichts wissen:
schon manchen Mann...
mir zum Leid...
verlockten sie buhlend im Bad.

FAFNER
Glaub' mir, mehr als Freia
frommt das gleißende Gold:
auch ew'ge Jugend erjagt,
wer durch Goldes Zauber sie zwingt.
FASOLT
Le envidio ese oro al gnomo.
El nibelungo nos ha hecho daño
pero, con astucia,
el enano siempre escapó
de nuestras garras.

FAFNER
Nuevas fechorías contra nosotros
planeará el Nibelungo,
si el oro le otorga poder.
Tu Loge, dinos sin mentir:
¿cuál es la gran utilidad del oro,
ya que el nibelungo
no necesita de nada más?

LOGE
No es más que un juguete
en las profundidades del agua,
una alegría para niños sonrientes,
pero si con él se forjara un anillo,
aquel que lo poseyera
adquiriría el mayor de los poderes y
se haría con el mundo.

WOTAN
Del Oro del Rin he oído decir:
amuletos de fortuna
se esconden en su llama brillante.
Un anillo hecho con él,
puede otorgar riqueza y poder.

FRICKA
¿Podrían utilizarse
las gemas brillantes
del dorado juguete
como hermoso adorno femenino?

LOGE
La fidelidad del marido
podría controlar una esposa,
que con elegancia,
llevara puestas las gemas brillantes,
como si fuera obra de enanos
hechizados por el poder del anillo.

FRICKA
¿Podría mi marido
conseguir este oro para sí mismo?

WOTAN
Me parece sensato
hacerme con el anillo.
Pero Loge ¿cómo puedo
aprender el arte de la forja?
¿cómo puedo forjar la gema?

LOGE
Un mágico hechizo
convierte el oro en un anillo.
Nadie lo conoce...
Sólo alguien que renuncie al amor
podría conseguirlo.
Tú no renuncias a él,
y además es demasiado tarde para ti.
Alberico no lo dudó.
Sin ningún miedo
se hizo con el control del hechizo:
el anillo pasó a ser suyo.

DONNER
Absoluto poder
sobre nosotros tendría el enano
si no se le arrancara el anillo.

WOTAN
¡Debo poseer el anillo!

FROH
Fácilmente se conseguiría pues...
Ya no hay que renunciar al amor.

LOGE
¡Tan fácil como guiñar un ojo!
¡Como un juego de niños!

WOTAN
¡Pues dinos cómo!

LOGE
¡Robándolo!
Se le roba al ladrón
lo que el ladrón robó.
¿Acaso hay otra manera más simple
de conseguir propiedades?
Pero con siniestras defensas
Alberico guarda su oro.
Debes actuar con inteligencia
si quieres llevar al ladrón
ante la justicia
y devolver a las Ninfas del Rin
su brillante juguete, el oro,
pues eso es lo que ellas te suplican.

WOTAN
¿Las Ninfas del Rin?
¿Qué tiene de bueno ese consejo?

FRICKA
No quiero saber nada
de esa progenie acuática:
a más de un hombre...
para mi pesar,
han seducido con sus baños lascivos.

FAFNER
Créeme, con ese oro resplandeciente
ganamos más que con Freia.
También adquiere juventud eterna
aquél que controle la magia del oro.

Wagner. Das Rheingold, Hör', Wotan, der Harrenden Wort!


FAFNER
Hör', Wotan,
der Harrenden Wort!
Freia bleib' euch in Frieden;
leicht'ren Lohn
fand ich zur Lösung:
uns rauhen Riesen genügt
des Niblungen rotes Gold.

WOTAN
Seid ihr bei Sinn?
Was nicht ich besitze,
soll ich euch Schamlosen schenken?

FAFNER
Schwer baute
dort sich die Burg;
leicht wird dir's
mit list'ger Gewalt
was im Neidspiel nie uns gelang,
den Niblungen fest zu fah'n.

WOTAN
Für euch müht' ich
mich um den Alben?
Für euch fing' ich den Feind?
Unverschämt
und überbegehrlich,
macht euch Dumme mein Dank!

FASOLT
Hieher, Maid!
In unsre Macht!
Als Pfand folgst du uns jetzt,
bis wir Lösung empfah'n!

FREIA
Wehe! Wehe! Wehe!

FAFNER
Fort von hier
sei sie entführt!
Bis Abend - achtet's wohl...
pflegen wir sie als Pfand;
wir kehren wieder;
doch kommen wir,
und bereit liegt nicht als Lösung
das Rheingold licht und rot...

FASOLT
Zu End' ist die Frist dann,
Freia verfallen:
für immer folge sie uns!

FREIA
Schwester! Brüder!
Rettet! Helft!

FROH
Auf, ihnen nach!

DONNER
Breche denn alles!

FREIA
Rettet! Helft!

LOGE
Über Stock und Stein zu Tal
stapfen sie hin:
durch des Rheines Wasserfurt
waten die Riesen.
Fröhlich nicht
hängt Freia
den Rauhen über dem Rücken!
Heia! Hei!
Wie taumeln die Tölpel dahin!
Durch das Tal talpen sie hin.
Wohl an Riesenheims Mark
erst halten sie Rast...
Was sinnt nun Wotan so wild?
Den sel'gen Göttern wie geht's?
Trügt mich ein Nebel?
Neckt mich ein Traum?
Wie bang und bleich
verblüht ihr so bald!
Euch erlischt der Wangen Licht;
der Blick eures Auges verblitzt!
Frisch, mein Froh,
noch ist's ja früh!
Deiner Hand, Donner,
entsinkt ja der Hammer!
Was ist's mit Fricka?
Freut sie sich wenig
ob Wotans grämlichem Grau,
das schier zum Greisen ihn schafft?

FRICKA
Wehe! Wehe!
Was ist geschehen?

DONNER
Mir sinkt die Hand!

FROH
Mir stockt das Herz!
FAFNER
Escucha, Wotan,
lo que te proponemos como pago...
Freia se puede quedar en paz aquí.
A nosotros,
gigantes ordinarios,
nos basta un sencillo rescate...
¡el oro brillante del nibelungo!

WOTAN
¿Habéis perdido la razón?
¿Acaso os puedo ofrecer aquello
que no poseo, desvergonzados?

FAFNER
Resultó muy duro construir
esa fortaleza de ahí:
a ti te resultará más fácil,
con astucia y habilidad,
de la que nosotros carecemos,
vencer al nibelungo.

WOTAN
¿Por vosotros debo esforzarme
en vencer al gnomo?
¿Por vosotros debo capturarlo?
¡Os habéis convertido
en unos idiotas desvergonzados
y demasiado avaros!

FASOLT
¡Ven aquí, muchacha!
Estás en nuestro poder.
Ahora síguenos como rehén
hasta que nos paguen por tu rescate.

FREIA
¡Oh, oh, oh!

FAFNER
¡Alejaos!
¡Dejad que nos la llevemos!
¡Pero escuchad bien!
Hasta la noche la retendremos
como rehén...
Pero cuando volvamos, si el rescate,
el brillante oro del Rin
no está ante nosotros

FASOLT
...se habrá acabado el tiempo,
y Freia será la prenda
que nos seguirá por siempre.

FREIA
¡Hermana! ¡Hermanos!
¡Salvadme! ¡Ayudadme!

FROH
¡Vamos tras ellos!

DONNER
¡Acabemos con esto de una vez!

FREIA
¡Salvadme! ¡Ayudadme!

LOGE
Con dificultad bajan al valle...
campo a través se dirigen
los gigantes hacia el vado del Rin
y se abren paso en la corriente.
La enojada Freia
cuelga de sus ásperas espaldas.
¡Heia, hei!
¡Qué bandazos van dando los tontos!
Con pasos pesados se alejan...
Seguramente no descansarán
hasta alcanzar la frontera
del País de los Gigantes...
¿Por qué está Wotan tan pensativo?
¿Qué les pasa a los gloriosos dioses?
¿Acaso me engaña la niebla?
¿Me gasta bromas un sueño?
¡Qué temerosos y pálidos
os habéis vuelto de repente!
No hay color en vuestras mejillas,
se os apaga el brillo de los ojos...
¡Anímate, Froh,
aún es de día!
De tu mano, Donner, cae el martillo.
¿Qué le ocurre a Fricka?
¿No le gusta la canosa
cabellera de Wotan
que, de repente,
le hace parecer casi un anciano?

FRICKA
¡Dios mío, oh Dios mío!
¿Qué ha ocurrido?

DONNER
Mi mano se debilita

FROH
¡Mi corazón deja de latir!

jueves, 18 de septiembre de 2014

Wagner. Das Rheingold, Jetzt fand' ich's: hört


LOGE
Jetzt fand' ich's: hört,
was euch fehlt!
Von Freias Frucht
genosset ihr heute noch nicht.
Die goldnen Äpfel
in ihrem Garten,
sie machten euch tüchtig und jung,
aßt ihr sie jeden Tag.
Des Gartens Pflegerin
ist nun verpfändet;
an den Ästen darbt
und dorrt das Obst,
bald fällt faul es herab...
Mich kümmert's minder;
an mir ja kargte
Freia von je
knausernd die köstliche Frucht:
denn halb so echt nur
bin ich wie, Selige, ihr!
Doch ihr setztet alles
auf das jüngende Obst:
das wußten die Riesen wohl;
auf eurer Leben
legten sie's an:
nun sorgt, wie ihr das wahrt!
Ohne die Äpfel,
alt und grau,
greis und grämlich,
welkend zum Spott aller Welt,
erstirbt der Götter Stamm.

FRICKA
Wotan, Gemahl,
unsel'ger Mann!
Sieh, wie dein Leichtsinn
lachend uns allen
Schimpf und Schmach erschuf!
LOGE
¡Ahora lo sé!
Escuchad lo que os falta.
Hoy no habéis comido
la fruta de Freia,
las doradas manzanas de su jardín
os hacen vigorosos y jóvenes
cuando las coméis
cada día.
Ahora, se han llevado
al guardián del jardín como prenda,
y en las ramas,
la fruta se seca y marchita,
pronto se pudrirá y caerá.
A mí me importa menos.
Freia siempre fue mezquina conmigo
al negarse a darme la fruta preciada,
porque no soy más que la mitad
de lo que vosotros,
gloriosos dioses, sois.
Sin embargo,
vosotros fiasteis todo
con el fruto de la juventud.
Los gigantes bien lo sabían.
Apostaron por vuestras vidas,
y ahora intentan mantener la apuesta.
Sin las manzanas, anciana y pálida,
canosa y digna de compasión,
marchita morirá la raza de los dioses,
¡una burla que hará reír
a todo el mundo!

FRICKA
Wotan, esposo,
hombre desafortunado
¡Mira cómo tu risa frívola
nos ha traído a todos nosotros
abuso y deshonra!

Wagner. Das Rheingold, Auf, Loge, hinab mit mir!


WOTAN
Auf, Loge, hinab mit mir!
Nach Nibelheim fahren wir nieder:
gewinnen will ich das Gold.

LOGE
Die Rheintöchter
riefen dich an:
so dürfen Erhörung sie hoffen?

WOTAN
Schweige, Schwätzer!
Freia, die Gute,
Freia gilt es zu lösen!

LOGE
Wie du befiehlst
führ' ich dich gern
steil hinab
steigen wir denn durch den Rhein?

WOTAN
Nicht durch den Rhein!

LOGE
So schwingen wir uns
durch die Schwefelkluft.
Dort schlüpfe mit mir hinein!

WOTAN
Ihr andern harrt
bis Abend hier:
verlor'ner Jugend
erjag' ich erlösendes Gold!

DONNER
Fahre wohl, Wotan!

FROH
Glück auf! Glück auf!

FRICKA
O kehre bald zur
bangenden Frau!
WOTAN
¡Vamos Loge, baja conmigo!
A Nibelheim iremos;
y conseguiremos el preciado oro.

LOGE
Las Ninfas del Rin
apelaron a ti.
¿Pueden esperar, pues, justicia?

WOTAN
¡Calla, charlatán!
Freia, toda bondad,
ha de ser liberada.

LOGE
Si tú lo ordenas,
con placer te obedeceré
y te conduciré.
¿Iremos siguiendo el Rin?

WOTAN
¡No, no seguiremos el Rin!

LOGE
Entonces vayamos
por esa grieta sulfurosa:
atraviésala conmigo.

WOTAN
Vosotros quedaos aquí
hasta la noche.
La juventud os devolveré
con el oro redentor.

DONNER
¡Adiós Wotan!

FROH
¡Buena suerte! ¡Buena suerte!

FRICKA
¡Regresa pronto a los brazos
de tu querida esposa!

miércoles, 17 de septiembre de 2014

Wagner. Das Rheingold, Escena Tercera

Cuadro III

Wotan y Loge se dirigen a la tierra de los Nibelungos, donde se oyen los martillos que golpeando los yunques, transforman el oro del Rhin en barras. Mime, hermano de Alberich, ha forjado un anillo que le dará a Alberich el poder de dominar la tierra. Mime además ha forjado un yelmo que da, a quien lo lleva, el poder de adoptar la apariencia física que se desee. Alberich, al ver el yelmo en manos de su hermano, le propina una paliza que lo deja malherido y se lo arrebata. Cuando Wotan y Loge llegan, se encuentran a Mime herido y éste les cuenta lo que ha sucedido.

Wotan y Loge van a encontrarse con Alberich, que cegado por el poder que ha obtenido con el yelmo mágico, el Tanrhelm, no duda en acceder a las peticiones de los dioses de demostrar lo que puede hacer con él, así pues, se convierte primero en un reptil de aspecto terrorífico, y luego en una rana inofensiva. En ese momento, Wotan y Loge le roban el yelmo y lo hacen prisionero, llevándoselo a la montaña.

Wagner. Das Rheingold, Hehe! Hehe! Hieher! Hieher!


DRITTE SZENE

ALBERICH
Hehe! Hehe!
Hieher! Hieher!
Tückischer Zwerg!
Tapfer gezwickt
sollst du mir sein,
schaffst du nicht fertig,
wie ich's bestellt,
zur Stund' das feine Geschmeid'!

MIME
Ohe! Ohe!
Au! Au!
Laß mich nur los!
Fertig ist's,
wie du befahlst,
mit Fleiß und Schweiß
ist es gefügt:
nimm nur die
Nägel vom Ohr!

ALBERICH
Was zögerst du dann
und zeigst es nicht?

MIME
Ich Armer zagte,
daß noch was fehle.

ALBERICH
Was wär' noch nicht fertig?

MIME
Hier... und da...

ALBERICH
Was hier und da?
Her das Geschmeid'!
Schau, du Schelm!
Alles geschmiedet
und fertig gefügt,
wie ich's befahl!
So wollte der Tropf
schlau mich betrügen?
Für sich behalten
das hehre Geschmeid',
das meine List
ihn zu schmieden gelehrt?
Kenn' ich dich dummen Dieb?
ESCENA TERCERA

ALBERICO
¡Hehe! ¡hehe!
¡Aquí, aquí!
¡Hábil enano!
¡Ya verás como
te haré mucho daño
si no haces a tiempo
la delicada y laboriosa
tarea que te ordené!

MIME
¡Ohe! ¡Ohe!
¡Ay, ay!
¡Déjame!
Ya está listo,
tal como lo ordenaste;
ya está acabado,
con mucho esfuerzo y sudor.
¡Sácame pues,
las uñas de las orejas!

ALBERICO
¿Por qué dudas tanto
y no me lo enseñas?

MIME
Yo, pobre de mí,
dudaba por si faltaba algo.

ALBERICO
¿Acaso no está listo?

MIME
¡Así, así!

ALBERICO
¿Cómo que así, así?
¡Dame lo que hayas hecho!
Mira, granuja,
todo forjado
y preparado
tal como lo ordené.
¿Acaso el pobre desdichado
quería engañarme
y quedarse con
el espléndido objeto
que mi astucia
le enseñó a forjar?
Ladrón idiota, ¿te he descubierto?

Wagner. Das Rheingold, Dem Haupt fügt sich der Helm


ALBERICH
Dem Haupt fügt sich der Helm:
ob sich der Zauber auch zeigt?
"Nacht und Nebel...
niemand gleich!"
Siehst du mich, Bruder?

MIME
Wo bist du? Ich sehe dich nicht.

ALBERICH
So fühle mich doch,
du fauler Schuft!
Nimm das für dein Diebesgelüst!

MIME
Ohe, Ohe!
Au! Au! Au!

ALBERICH
Hahahahahaha!
Hab' Dank, du Dummer!
Dein Werk bewährt sich gut!
Hoho! Hoho!
Niblungen all',
neigt euch nun Alberich!
Überall weilt er nun,
euch zu bewachen;
Ruh' und Rast
ist euch zerronnen;
ihm müßt ihr schaffen
wo nicht ihr ihn schaut;
wo nicht ihr ihn gewahrt,
seid seiner gewärtig!
Untertan seid ihr ihm immer!
Hoho! Hoho!
Hört' ihn, er naht:
der Niblungen Herr!
ALBERICO
Mi cabeza se ajusta al casco.
¿Funcionará el hechizo?
"¡La noche y la niebla...
no parecen nada!"
¿Me puedes ver hermano?

MIME
¿Dónde estás? No te veo.

ALBERICO
Pues siénteme, villano gandul.
¡Toma esto
por haber querido robarme!

MIME
¡Ohe! ¡Ohe!
¡Ay, ay, ay!

ALBERICO
¡Ja, ja, ja, ja, ja!
¡Gracias, imbécil.
Has conseguido hacer
un buen trabajo.
¡Hoho, hoho!
vosotros, todos los nibelungos,
ahora os inclinareis ante Alberico.
El está presente en todas partes,
y os está observando.
Ya habéis descansado
y reposado lo suficiente.
Ahora, debéis trabajar para él,
cuando no le podéis ver;
cuando menos le esperéis,
estad alerta por si aparece.
Por siempre seréis sus súbditos.
Escuchad cómo se acerca
el Señor de los Nibelungos.

martes, 16 de septiembre de 2014

Wagner. Das Rheingold, Nibelheim hier


LOGE
Nibelheim hier:
Durch bleiche Nebel
was blitzen dort feurige Funken?

MIME
Au! Au! Au!

WOTAN
Hier stöhnt es laut:
was liegt im Gestein?

LOGE
Was Wunder wimmerst du hier?

MIME
Ohe! Ohe!
Au! Au!

LOGE
Hei, Mime! Munt'rer Zwerg!
Was zwickt
und zwackt dich denn so?

MIME
Laß mich in Frieden!

LOGE
Das will ich freilich,
und mehr noch, hör':
helfen will ich dir, Mime!

MIME
Wer hälfe mir?
Gehorchen muß ich
dem leiblichen Bruder,
der mich in Bande gelegt.

LOGE
Dich, Mime, zu binden,
was gab ihm die Macht?
LOGE
Aquí está Nibelheim.
¿Qué es esa brillante ráfaga de luz
que resplandece entre la niebla?

MIME
¡Ay, ay, ay!

WOTAN
Alguien está gimiendo allí.
¿Quién se halla entre las rocas?

LOGE
¿Por qué estás lloriqueando?

MIME
¡Ohe! !Ohe!
¡Ay, ay!

LOGE
¡Hola, Mime, alegre enano!
¿Qué es lo que tanto
te atormenta y duele?

MIME
¡Déjame en paz!

LOGE
No sólo te dejaré en paz con placer,
sino que además, escúchame bien,
te ayudaré, Mime.

MIME
¿Quién puede ayudarme?
Debo obedecer
a mi propio hermano
que me tiene encadenado.

LOGE
¿Qué le dio el poder
para poder encadenarte, Mime?

Wagner. Das Rheingold, Mit arger List


MIME
Mit arger List
schuf sich Alberich
aus Rheines Gold
einem gelben Reif:
seinem starken Zauber
zittern wir staunend;
mit ihm zwingt er uns alle,
der Niblungen nächt'ges Heer.
Sorglose Schmiede,
schufen wir sonst wohl
Schmuck unsern Weibern,
wonnig Geschmeid',
niedlichen Niblungentand;
wir lachten lustig der Müh'.
Nun zwingt uns der Schlimme,
in Klüfte zu schlüpfen,
für ihn allein
uns immer zu müh'n.
Durch des Ringes Gold
errät seine Gier,
wo neuer Schimmer
in Schachten sich birgt:
da müssen wir spähen,
spüren und graben,
die Beute schmelzen
und schmieden den Guß,
ohne Ruh' und Rast
dem Herrn zu häufen den Hort.

LOGE
Dich Trägen soeben
traf wohl sein Zorn?

MIME
Mich Ärmsten, ach,
mich zwang er zum Ärgsten:
ein Helmgeschmeid
hieß er mich schweißen;
genau befahl er,
wie es zu fügen.
Wohl merkt' ich klug,
welch mächtige Kraft
zu eigen dem Werk,
das aus Erz ich wob;
für mich drum hüten
wollt' ich dem Helm;
durch seinen Zauber
Alberichs Zwang mich entzieh'n:
vielleicht... ja vielleicht
den Lästigen selbst überlisten,
in meine Gewalt ihn zu werfen,
den Ring ihm zu entreißen, daß,
wie ich Knecht jetzt dem Kühnen
mir Freien er selber dann frön'!

LOGE
Warum, du Kluger,
glückte dir's nicht?

MIME
Ach, der das Werk ich wirkte,
den Zauber, der ihm entzuckt,
den Zauber erriet ich nicht recht!
Der das Werk mir riet
und mir's entriß,
der lehrte mich nun,
doch leider zu spät,
welche List läg' in dem Helm:
Meinem Blick entschwand er,
doch Schwielen dem Blinden
schlug unschaubar sein Arm.
Das schuf ich mir Dummen
schön zu Dank!

LOGE
Gesteh', nicht leicht
gelingt der Fang.

WOTAN
Doch erliegt der Feind,
hilft deine List!

MIME
Mit eurem Gefrage,
wer seid denn ihr Fremde?

LOGE
Freunde dir;
von ihrer Not
befrei'n wir der Niblungen Volk!
MIME
Con habilidad astuta,
Alberico con el Oro del Rin,
hizo un anillo de oro.
Ante su poderosa magia
temblamos de asombro.
Con él, se impone sobre nosotros,
nocturna raza de nibelungos.
Antes, herreros despreocupados,
fabricábamos maravillosas joyas,
para nuestras mujeres,
hermosos adornos
para los nibelungos;
disfrutábamos con nuestro trabajo.
Ahora el villano nos fuerza
a meternos en cuevas
para trabajar sólo para él.
Gracias al poder del anillo,
su avaricia descubre dónde,
entre las grietas,
se esconden nuevos filones de oro.
Nosotros tenemos que buscarlos,
encontrarlos y picarlos
para sacar el oro;
fundir lo que hallamos
y forjar las piezas
sin descanso ni reposo
para aumentar el tesoro
de nuestro amo.

LOGE
¿Y es tu holgazanería
lo que ha provocado su enfado?

MIME
¡Dios mío, pobre de mí!
A mí me destinó
la tarea más dificultosa.
Me pidió que
le forjara un casco,
y me dio órdenes precisas
de cómo hacerlo.
Me fijé bien en el gran poder
que poseía la pieza que,
con el metal,
había construido.
Y planeé quedarme con el casco
para así gracias a su magia,
poder escapar
de la tiranía de Alberico.
Sí, quizás así,
podría burlarme de sus exigencias,
arrancarle el anillo,
liberarme y...
¡convertirme en su señor!

LOGE
¿Y cómo es que, astuto,
tu plan no resultó?

MIME
¡Ay!, porque aunque lo intenté,
no recité bien el hechizo
que me habría permitido vencerle.
El que me ordenó el trabajo
y después me lo quitó de las manos,
me ha enseñado...
¡Oh, Dios mío, demasiado tarde!...
qué habilidades posee el casco.
Desapareció de mi vista,
más, su callosa mano
golpeó invisible al ciego.
¡Y, tonto que soy, así le obligué
a darme las gracias por mi trabajo!

LOGE
He de admitir que la captura
no resultará fácil.

WOTAN
Pero, el enemigo se rendirá
si tu astucia nos ayuda.

MIME
¿Porque hacéis tantas preguntas?
Contestadme: ¿quiénes sois?

LOGE
Tus amigos.
¡Liberaremos a los nibelungos
de sus desdichas!